Feuchter Keller: Viele Ursachen

Ein feuchter Keller kann viele Ursachen haben und nicht immer muss er hohe Sanierungskosten nach sich ziehen. Meistens können Heimwerker das Problem leicht selbst beheben.

Herrscht in den Kellerräumen ein modriger Geruch, schrillen bei Hausbesitzern schnell die Alarmglocken. Denn: Sind durchfeuchtete Wände für die unangenehme Geruchsbildung verantwortlich, kann das nicht nur langfristig zu kostspieligen Schäden an der Bausubstanz, sondern auch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufgrund von Schimmelbildung führen. Doch das Horrorszenario muss nicht immer eintreten. Häufig sind die Ursachen für feuchte Keller harmlos und lassen sich schnell und ohne großen finanziellen Aufwand beseitigen.

Anzeichen für feuchte Wände

Neben dem typisch modrigen Geruch ist auch abplatzender Putz ein Anzeichen dafür, dass sich die Wände mit Feuchtigkeit vollgesogen haben. Ist diese schon längere Zeit vorhanden, bildet sich zudem Schimmel. Die Schimmelsporen, die sich über die Luft verbreiten, gelten als gesundheitsbedenklich und können unter anderem zu Allergien sowie zu Erkrankungen der Atemwege führen.

Auch Salzkristallausblühungen an den Wänden sind ein handfestes Indiz für Feuchtigkeit im Keller. In diesem Fall löst das eindringende Wasser die in der mineralischen Bausubstanz enthaltenen Salze und drückt sie an die Wandoberfläche. Hier kristallisiert das Salz und bildet weiße Flecken.

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